BEASTIN macht NIKE Destroyer Jacke für Franck Ribéry.

Vor ziemlich genau einem Jahr bekamen die Jungs von BEASTIN als eine von drei Crews in Deutschland von NIKE die Möglichkeit, eine eigene Variante des “Destroyer Jackets” anzufertigen. Die 12 Unikate gingen damals an enge Spezls und Supporter der ersten Stunde.

Jetzt hat auch ein Spieler des FC Bayern eine BEASTIN Destroyer im Schrank hängen: Franck Ribéry bekam eine Sonderanfertigung inkl. seiner Rückennummer 7 über der rechten Vordertasche, einem Boulogne sur-mer Rückenpatch und einem eingenähten Herz mit den Namen seiner drei Kinder in der linken Innenseite der Jacke.

Mehr Bilder des Meisterstücks gibt’s auf der BEASTIN Website.

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History Repeating, oder was? Mats Mehmet Ekici wird wohl verkauft.

Er ist bestimmt kein Özil, auch kein Khedira; doch die Fähigkeiten eines Andreas Ottl bringt er, ja wer auch schließlich nicht, mindestens mit auf den Platz. Wir meinen, eher noch ein bisschen mehr. Nochmals: wer auch nicht? Aber er um dem es hier geht, Mehmet Ekici, ist ja auch gerade mal erst 21. Die Ausleihe zuvor nach Nürnberg war so durchaus lobenswert, kann man begrüßen. Der Lahm-Effekt, der ja einst an den VfB Stuttgart ausgeliehen wurde, fand allerdings bisher nicht statt. Ihn, Ekici, aber jetzt nach Hamburg, Bremen oder sonst wohin zu verkaufen, ist dennoch ein schlechtes Geschäft – außer es gibt eine Rückkaufoption im Vertrag. Oder kennen wir nicht alle die Geschichte des Mats Julian Hummels? Der damals erst nach Dortmund ausgeliehen und dann ablösefrei wechselte. Heute hat er übrigens laut transfermarkt.de, die zwar immer ein wenig hochpokern, einen Marktwert von 15 Millionen Euro (das sind übrigens sechs Nullen). Diese Nullenanzahl hat auch übrigens Andreas Ottl, davor aber anstelle einer 15 eine zweieinhalb stehen. Angemessen. Bei Ekici steht davor übrigens momentan eine fünf, also: 5 Millionen. Gerne hergeben, aber Option behalten, siehe Hummels, rät saebenerstrasse.de.

Achso, bei der Gelegenheit, was macht eigentlich Toni Kroos?

Und, Nachtrag Nummer zwei@umgekehrte Vorzeichen: Könnte man bei Andreas Ottl bitte in den Vertrag schreiben, welchen er hoffentlich bald unterschreibt in Berlin, bei Greuther Fürth, dem FC Augsburg oder sonstwo, dass er die Allianz Arena nur noch bei Auswärtsspielen seines neuen Klubs betreten darf? Wäre wahrscheinlich einmalig in der Liga. Aber das ist ja seit jeher der Anspruch der Bayern, nicht?

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Koa Boarisch ned oder: Bayerisch für Anhänger.

Koa Boarisch

Die Anti-Neuer-Zettel-Aktion (“Koan Neuer“) der eingefleischtesten der eingefleischten Bayern München-Fans beim DFB-Pokal-Halbfinale im März diesen Jahres hat hohe Wellen geschlagen. Sie war einer der Höhepunkte einer immer noch anhaltenden Auseinandersetzung der Südkurven-Ultras mit der Führungsriege um Uli Hoeneß und – hat eine Flut an Nachahmern ausgelöst. Da dabei – wie gerade am Wochenende in Gladbach (s. Foto: “Koan 2. Liga”) oder aber auch zuvor in Medien wie dem Tagesspiegel (“Koan Bayern”) – leider allzuoft das Bayerische auf der Strecke blieb, hier ein kurzer Grammatik-Exkurs für Nicht-Bajuwaren:

“Koan” ist das bayerische Äquivalent zum hochdeutschen “keinen” – also die akkusative maskuline Variante von “kein”. Das vielzitierte “Koan Neuer” übersetzt sich streng genommen also mit “Keinen Neuer”, weniger streng genommen mit “Keinen Neuen [Torwart]“.

“Koan” lässt sich folglich korrekterweise vor Begriffe wie “Trainer” oder “Titel” stellen. Die Kombination mit “2. Liga” o. ä. zeugt hingegen von eher unterklassiger Sprachbeherrschung. Richtig wäre im Falle Borussia-Park die weibliche Form “Koa [2. Liga]” gewesen, die Kollegen vom Tagesspiegel hätten besser zur Mehrzahl-Version “Koane [Bayern]” gegriffen.

Krönen kann man (nicht nur, aber besonder schön) im Bayerischen die Verneinung übrigens durch eine Doppelung – durch das Nachstellen eines “nicht” bzw. “ned”: Koa Boarisch ned war also das, was in vielen Arenen der Nation zuletzt in Arial gesetzt in die Kameras gestreckt wurde – aber bald ist die Saison ja rum und nicht wenige der Anhänger von Mönchengladbach & Co. werden die Sommerpause zu einer Sommerfrische in südlichen Gefilden nutzen und spätestens wenn sie oan Bier bestellen und koans bekommen, dazulernen.

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Ein Bissl Nordkorea in München Nord.

Man mag von den jüngsten Kundgebungen der “Schickeria” bezüglich der Rettung der Lokalrivalen von Sechzig München oder des möglichen Transfers von Nationaltorwart Manuel Neuer von Schalke zu den Bayern halten, was man will. Der kommunikative Umgang der FCB Führungsriege um Uli Hoeneß mit den oppositionellen Meinungen während der letzten beiden Heimspiele erinnert stilistisch in jedem Fall eher an die Propaganda-Maschinerie nordkoreanischer Souveräne als an die Umgangsformen des souveränen Familienoberhaupts, welches der Vereins-Präsident so gerne verkörpern möchte.

Vier Beispiele für recht offensichtliche Propaganda-Maßnahmen während des gestrigen Heimspiels gegen S04:

Die Zensur.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung während des Spiels Bayern gegen Schalke war schon im Vorfeld durch den restriktiven Umgang mit Spruchbändern, die sich mit dem Fall Neuer auseinandersetzten, eingeschränkt worden. Offensichtlich kritische Banner mussten draußen bleiben und sogar Träger harmloser Botschaften (à la “Kann ich Dein Trikot haben, Arjen?”) hatten teils – trotz Voranmeldung derselbigen – Schwierigkeiten beim Einlass.

Der Appell.
Vor dem Auflaufen der Mannschaften richtete sich Bayern-Kapitän Philipp “Genscher” (Der Spiegel) Lahm an die Fans und bat via Video-Botschaft um den respektvollen Umgang mit den Spielern beider Mannschaften. Eine inhaltlich durchaus legitime Botschaft, die in Anbetracht der respektlosen Art und Weise, auf die “Oma Uli” (11 Freunde) vor einigen Wochen im Rahmen einer Pressekonferenz Chef-Trainer Louis van Gaal “verabschiedete” und Nachwuchs-Torwart Thomas Kraft zum Sündenbock für die Gefährdung des Erreichens des Minimal-Ziels Champions League-Qualifikation machte, jedoch etwas arg heuchlerisches wirkte.

Die selektive Berichterstattung.
Die anderen Bilder, die vor Spielbeginn auf den Anzeigetafeln gezeigt wurden, waren von der Arena-Regie akribisch so gewählt, dass zwar jedes einzelne Pro-Uli-Hoeneß Spruchband in Großaufnahme zu sehen war – alle aus Protest gegen die 60er-Rettung auf den Kopf gehängten Bänder den Zuschauern jedoch vorenthalten wurden. Sobald sich die Kamera auch nur in die Nähe kritischer Banner bewegte, wurde auf Aufnahmen aus dem Spielertunnel gewechselt.

Das Mundtot-Machen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde Manuel Neuer von Teilen der Südkurve mit einem Pfeifkonzert begrüßt, woraufhin die Arena-Beschallung umgehend um einige Dezibel erhöht wurde.

Nach dem Heimspiel gegen Mönchengladbach, während dessen sich Uli Hoeneß harscher Kritik aus eben dieser Südkurve ausgesetzt sah, wurde der 59-Jährige mit dem Satz zitiert:

Das hätte ich in unserem eigenen Stadion nie für möglich gehalten.

Hätte ich die oben erwähnten Maßnahmen ehrlich gesagt auch nicht …

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Eilmeldung: Farbanschlag bereits geklärt

Er war’s wohl…

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Juppicide?

Bruderkuss? Homoehe? Oder: ob das was wird?

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